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Weihnachtsdeko für draußen, die Wind und Regen aushält

Die kurze Antwort: Wetterfeste Weihnachtsdeko für draußen ist schwer genug für den Wind, nimmt Nässe nicht übel und sieht nach dem Winter noch aus wie vorher. Gerostetes Metall erfüllt alle drei Punkte. Wichtig ist die Befestigung: einschrauben, tief stecken oder doppelt festbinden.

Draußen hat Weihnachtsdeko es schwer. Zwischen Advent und Februar kommen Sturm, Dauerregen, Frost und manchmal Schnee. Vieles, was im Laden festlich glänzt, sieht nach ein paar Wochen müde aus oder liegt nach dem ersten Sturm im Beet. Dieser Ratgeber zeigt, welche Materialien durchhalten und wie du deine Deko so anbringst, dass sie an ihrem Platz bleibt.

Materialien im Vergleich

Material Wind Regen und Frost Nach dem Winter
Gerostetes Metall Schwer, lässt sich verschrauben Rost ist gewollt, Nässe macht die Farbe nur dunkler Sieht aus wie vorher, kann im nächsten Jahr wieder raus
Kunststoff mit Glitzer Leicht, fliegt schnell weg Glitzer löst sich, Farbe bleicht aus Oft nur eine Saison schön
Unbehandeltes Holz Stabil Wird grau, kann bei Staunässe faulen Mit Pflege mehrere Jahre
Glas Kann umkippen und brechen Wasser im Glas friert und kann es sprengen Gut, wenn es geleert wird
Reben und Tannengrün Gut, wenn fest gebunden Reben halten, Tannengrün nadelt nach einigen Wochen Kranz bleibt, Grün wird getauscht

Was dem Wind standhält: stecken und schrauben

Die sicherste Deko ist die, die fest im Boden steckt. Ein Stern aus Bandstahl als Gartenstecker oder die Tannenbäume aus Rost in verschiedenen Größen werden einfach tief ins Beet oder in einen Kübel gedrückt. Stecke sie ein gutes Stück tiefer, als es im Sommer nötig wäre, denn nasser Winterboden gibt leichter nach.

Kleinere Motive kommen zwischen die Pflanzen: ein Elch als Blumenstecker, ein Hirsch oder ein Schneekristall. In einer Schale mit Tannengrün vor der Tür wirken sie wie eine kleine Winterlandschaft.

Hängen statt stellen

Alles, was hängt, kann nicht umfallen. Ein Stern zum Aufhängen im Baum oder unter dem Dachvorsprung wird zum Blickfang, wenn er leicht im Wind dreht. Binde ihn mit zwei Schlaufen fest, dann schlägt er nicht gegen Wand oder Äste. Kleiner und leichter sind der Schneekristall zum Aufhängen und der Tannenbaum zum Aufhängen, beide passen gut an Fenstergriffe oder Laternen.

Licht, das Regen verträgt

Offene Teelichter gehen bei Wind sofort aus. Das Windlicht aus Glas mit Halter schützt die Flamme und lässt sich an einen Haken hängen. Für Stabkerzen im Beet gibt es den Kerzenstab „outdoor", und an Pergola oder Zaun passen Teelichthalter mit Haken. Glas nach Regen kurz ausleeren, dann friert nichts darin.

Deko, die bis Februar bleiben darf

Nicht alles muss nach Heiligabend weg. Sterne, Hirsche, Tannen und Schneekristalle sind Winter und nicht nur Weihnachten. Sie können stehen bleiben, bis im Februar die ersten Zwiebelblumen kommen. Eine gute Ergänzung für diese Zeit ist der Vogelfutterhalter, denn gerade im Januar freuen sich die Vögel über Futter.

Deko Bis wann
Engelflügel, Kerzenflammen, Kränze mit Schleife Bis Anfang Januar
Sterne, Tannen, Hirsche, Schneekristalle Bis Ende Februar
Vogelfutterhalter Den ganzen Winter

Passend dazu: Hält Rostdeko Frost und Schnee aus? und Hauseingang weihnachtlich dekorieren. Alle Motive für den Advent findest du in der Kategorie Weihnachten.

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