VERSANDKOSTENFREI AB 50 €

Ihr Warenkorb

Ihr Warenkorb ist derzeit leer.

Winterdeko am Hauseingang: schön bis in den Februar

Die kurze Antwort: Winterdeko am Hauseingang funktioniert im Januar und Februar am besten mit wenigen, ruhigen Teilen: einem umgebauten Kranz ohne Festschmuck, Tannengrün, einem Schneekristall und abends etwas Licht. So wirkt der Eingang einladend, ohne dass noch Weihnachten in der Luft hängt.

Am 6. Januar ist für viele Schluss mit Weihnachten. Der Baum fliegt raus, die Engel kommen in die Kiste. Nur vor der Haustür bleibt oft eine Lücke, und die ist im Januar besonders sichtbar, weil du jeden Tag daran vorbeigehst. Die gute Nachricht: Für eine schöne Winterdeko am Hauseingang brauchst du nicht viel Neues. Das meiste steht schon da, es muss nur anders zusammengestellt werden.

Winterdeko am Hauseingang: was bleibt, was geht

Der einfachste Weg ist ein Rundgang mit einer Kiste in der Hand. Alles, was eindeutig nach Fest aussieht, kommt hinein. Alles, was nach Winter aussieht, bleibt stehen. Meist bleibt mehr übrig, als man denkt.

An der Tür Weg damit Das darf bleiben
Türkranz Rote Schleifen, Kugeln, Engel Rebe, Tannengrün, Zapfen, Moos
Kübel neben der Tür Weihnachtssterne, Lichterketten mit Festmotiv Tannen, Nadelgehölze, Stecker ohne Festbezug
Treppe und Stufen Geschenkpakete, Nikolausfiguren Tannenbäume aus Rost, Windlicht
Wand und Pfosten Sterne mit Glitzer Schriftzug, schlichte Formen aus Rost

Den Türkranz zum Winterkranz umbauen

Ein Kranz an der Tür ist das Erste, was Besuch sieht. Statt ihn im Januar abzunehmen, baust du ihn um. Das dauert kaum eine Viertelstunde.

Schritt 1: ausräumen

Zieh alles heraus, was rot, golden oder glitzernd ist. Auch vertrocknete Zweige kommen weg. Übrig bleibt meist die Grundlage. Wenn dein alter Kranz schon mitgenommen aussieht, ist ein buschiger Rebenkranz mit 30 cm Durchmesser ein guter Neustart. Er ist locker gebunden, sodass sich Zweige leicht hineinstecken lassen.

Schritt 2: frisches Grün

Steck ein paar frische Tannen- oder Kiefernzweige in den Kranz, gern nur auf eine Seite. Ein halb begrünter Kranz sieht moderner aus als ein rundherum voller und die Rebe bleibt sichtbar.

Schritt 3: ein Wintermotiv in die Mitte

In die freie Hälfte kommt ein ruhiger Blickfang. Der Schneekristall zum Aufhängen hat einen Durchmesser von ca. 17 cm und passt gut in einen 30er Kranz. Er wird ohne Juteband geliefert, ein Stück Band oder dünner Draht reicht zum Befestigen. Wer Gäste begrüßen möchte, bindet stattdessen den kleinen Schriftzug „Willkommen“ unten an den Kranz. Er ist ca. 24 cm lang und ca. 6 cm hoch.

Kübel und Stufen: Tannen statt Weihnachtssterne

Die Kübel neben der Tür sind im Januar oft das Traurigste am ganzen Eingang. Die Weihnachtssterne sind erfroren, die Lichterkette ist abgebaut. Tannengrün, eine kleine Konifere oder ein paar Zweige aus dem Garten sind jetzt die beste Füllung, weil sie Kälte gut vertragen.

Darüber kommen Stecker, die nicht nach Fest aussehen. Der Schneekristall als Blumenstecker steht mit seinem ca. 40 cm langen Stab gut sichtbar über dem Grün. Etwas kräftiger wirkt der Hirschkopf als Blumenstecker mit ca. 19 cm Höhe und einem Stab von ca. 40 cm. Er passt zu Tannengrün und erinnert eher an Wald als an Weihnachten.

Auf die Stufe daneben stellst du einen oder zwei Tannenbäume zum Stellen. Es gibt sie in drei Größen, der kleine ist ca. 27 cm hoch. Achte darauf, dass sie nicht im Laufweg stehen. Bei Schnee und Glätte brauchst du auf der Treppe jeden Zentimeter.

Licht am Eingang im Januar und Februar

Im Januar ist es gegen halb fünf dunkel. Ein warmes Licht am Eingang macht den Heimweg freundlicher als jede Figur. Ein Windlicht aus Glas mit Halter für Teelichter steht auf einer geschützten Stufe oder einem kleinen Tisch neben der Tür. Wer einen Holzpfahl oder eine Weinkiste am Eingang hat, dreht dort eine Flamme aus Bandstahl zum Einschrauben hinein. Sie hat einen Kerzenteller und ist in 22 oder 32 cm Höhe erhältlich. An ein Geländer oder einen Haken passt ein Teelichthalter mit Haken, klein ca. 17 cm oder groß ca. 28 cm.

Ganz wichtig: Kerzen nie unbeaufsichtigt brennen lassen und immer mit Abstand zu trockenen Zweigen und zum Kranz. Wenn du ins Haus gehst, puste sie aus.

Ein Gruß für die Vögel

Gerade im Winter kommen Meisen und Spatzen nah ans Haus. Ein kleiner Gruß an sie passt deshalb gut in die Winterdeko am Hauseingang. Der Spatz als Zaunhocker ist ca. 14 cm groß und sitzt auf einem Pfosten, einem Zaun oder dem Holzpfahl neben der Tür. Er bleibt dort auch im Frühjahr noch schön.

Ein Pflanztopf am Pfahl für den Februar

Wenn die Tage im Februar länger werden, möchte man vor der Tür schon ein bisschen Frühling sehen. Ein Blumentopfhalter zum Einschrauben mit passendem Tontopf am Pfahl kann bis dahin Tannengrün und Zapfen tragen und wird später einfach umbepflanzt. Tontöpfe nehmen allerdings Wasser auf und können reißen, wenn sie nass durchfrieren. Stell den Pfahl deshalb möglichst unter einen Dachvorsprung oder bepflanze den Topf erst, wenn kein starker Frost mehr zu erwarten ist.

Einkaufsliste: Winter-Eingang zum Nachmachen

Teil Menge Preis
Rebenkranz Ø 30 cm, buschig 1 5,95 €
Schneekristall zum Aufhängen 1 7,49 €
Schriftzug Willkommen, klein 1 9,95 €
Tannenbaum zum Stellen, klein 1 14,95 €
Windlicht Glas mit Halter für Teelicht 1 24,95 €
Zusammen 63,29 €

Dazu kommen frische Tannenzweige, ein paar Zapfen und ein Teelicht. Insgesamt liegst du bei 63,29 € und hast einen Eingang, der von Januar bis in den Februar passt.

Wie lange darf die Winterdeko am Eingang bleiben?

So lange sie dir gefällt. Weil nichts mehr an Weihnachten erinnert, kannst du den Eingang gut bis Ende Februar so lassen. Danach tauschst du Schritt für Schritt: Zuerst kommt der Schneekristall aus dem Kranz, dafür ziehen Moos und ein paar Zweige mit Kätzchen ein. Rebenkranz, Schriftzug, Windlicht und Spatz bleiben einfach hängen und stehen. So wächst dein Eingang ohne großen Umbau vom Winter in den Frühling hinein und du kaufst nicht für jede Jahreszeit alles neu.

Ein Hinweis zu Rostdeko an der Haustür

Rostdeko rostet draußen weiter, das ist gewollt und macht die Farbe mit der Zeit gleichmäßiger. Bei Nässe kann sie aber abfärben. Stell Tannenbäume, Windlicht und Co. deshalb nicht direkt auf helle Natursteinstufen, Fliesen oder eine helle Holzbank. Ein Untersetzer, eine Schieferplatte oder ein Brett darunter verhindert Rostflecken. Auch der Kranz sollte nicht direkt an einer hellen Tür scheuern. Weitere Ideen für den Winter findest du in der Kategorie Herbst und Winter.

Passend dazu: Winterdeko für draußen: Ideen für Januar und Februar und Hauseingang weihnachtlich dekorieren.